yoga.de neu aufgestellt.
Ein Verband wie der Bundesverband der Yogalehrenden (BDYoga) braucht mehr als eine schöne Website. Er braucht ein System, das informiert, vermarktet, organisiert und im Alltag verlässlich funktioniert.
Beim Relaunch von yoga.de haben wir dafür gesorgt, dass Service und Verwaltung zusammenspielen, ohne die Redaktion auszubremsen. Das Ergebnis ist eine integrierte Verbands- und Serviceplattform, die sich im Alltag mehr als bewährt.

Service als Struktur, nicht als Extra
Im Zentrum stehen Ausbildungs- und Weiterbildungsangebote sowie Verzeichnisse der Yogalehrenden und der Ausbildungsschulen. Die Verzeichnisse kombinieren Karten- und Listenansicht mit Filtern nach Ort, Radius und Zielgruppen. Mitgliederprofile verfügen über eigene Detailseiten, sodass die individuellen Angebote auffindbar, teilbar und redaktionell einordbar bleiben. Die Plattform fungiert damit als verlässliches Marketing-Tool für die Mitglieder.
Im Mitgliederbereich „Mein BDYoga” können Yogalehrende ihre Profile eigenständig pflegen und wichtige Services digital nutzen. Die Stammdaten werden in Sekundenschnelle bidirektional mit dem CRM synchronisiert. Das entlastet die Geschäftsstelle und reduziert Rückfragen, da die Daten dort entstehen, wo sie gebraucht werden.
Wir haben den geschützten Bereich sauber vom öffentlichen Auftritt getrennt und Rollen sowie Rechte klar definiert. So bleibt der Zugang kontrolliert, auch wenn Funktionen wachsen oder interne Zuständigkeiten wechseln.

CRM Anbindung ohne Medienbrüche
Auch beim BDYoga hängen viele Verbandsprozesse vom CRM ab. Deshalb haben wir die Website bidirektional angebunden. Veranstaltungen, Profile und weitere Daten werden in Echtzeit synchronisiert. Gleichzeitig fließen Online-Mitgliedsanträge und Anmeldungen zurück ins CRM. Das schafft Konsistenz und spart manuelle Pflege.
Dabei war uns Transparenz im Datenfluss wichtig. Welche Daten wo entstehen, wie sie synchronisiert werden und welche Stellen dafür verantwortlich sind, bleibt dokumentiert und damit auditierbar.
Craft CMS für redaktionelle Autonomie
Als technische Basis dient Craft CMS. Wir haben einen modularen Seitenaufbau entwickelt, der Gestaltungsspielraum lässt, aber redaktionell steuerbar bleibt. Inhalte entstehen über klar definierte Bausteine und nicht über Sonderfälle. Das reduziert Abstimmungsschleifen und macht Updates schneller umsetzbar.
Die Redaktion kann Inhalte eigenständig pflegen, inklusive Vorschau und Versionen. Dadurch sinkt die Abhängigkeit von der Agentur im Tagesgeschäft, ohne dass Qualität oder Governance beeinträchtigt werden.
Betrieb, Performance und Zugänglichkeit
Ein Relaunch ist erst dann erfolgreich, wenn er im Alltag reibungslos läuft. Wir haben auf Performance, Skalierbarkeit und eine saubere Trennung der einzelnen Bereiche geachtet.
Barrierefreiheit war Teil der Umsetzung und nicht ein späteres Add-on. Das erleichtert die Nutzung, reduziert den Supportaufwand und stärkt die Verlässlichkeit der Plattform.
Wenn eine Verbandswebsite zugleich als Serviceplattform dienen soll, lohnt sich ein Gespräch über Architektur, Datenflüsse und Übergabe.
yoga.de zeigt, wie sich das pragmatisch lösen lässt. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf und skizzieren Sie den Rahmen kurz:
