Direktmarketing mit QR-Codes

Der Begriff "QR-Code" steht im Englischen für "Quick Response" (= "schnelle Antwort"). In QR-Codes können Informationen maschinell lesebar gespeichert/kodiert werden. Ursprünglich wurde das Prinzip zur Markierung von Bauteilen für die Automobilproduktion bei Toyota entwickelt.

Grundsätzlich können in QR-Codes aber Informationen unterschiedlichster Art kodiert werden:

  • allgemeine Texte/Infos
  • Webadressen
  • Kontaktdaten
  • Telefonnummern

Mittlerweile sind QR-Codes (speziell in Japan) sehr weit verbreitet. Sie werden unter anderem auch auf Plakatwänden und auf gedruckten Werbemitteln eingesetzt, um z.B. Internetadressen ohne lästiges Tippen auf Internet-taugliche Handys zu übertragen. Aber auch in Europa nimmt die Nutzung - speziell im "Direkt-Marketing" - zu.

Anwendung

Um QR-Codes nutzen zu können, braucht man ein iPhone oder ein relativ aktuelles Handy mit Kamera und einer speziellen Software, dem QR-Code-Reader. Diese Software nimmt den QR-Code mit der eingebauten Kamera auf und dekodiert diesen. Je nach Art der Information wird dann z.B. die ausgelesene Webadresse an den Webbrowser des Mobiltelefons weitergegeben. Viele aktuelle Android-Smartphones sind ab Werk neben der obligatorischen Kamera auch bereits mit QR-Code-Reader-Software ausgerüstet. Für das iPhone gibt es unzählige Reader ....

schwarzdesign nutzt QR-Codes aktuell auf Visitenkarten und Werbemitteln, um einen direkten Zugriff auf die für den mobilen Zugriff optimierten Webangebote zu vereinfachen.

Neu: QRizer

QRizer ist ein webbasierter Service für Firmen und Agenturen, die QR-Codes nicht nur als optisches Beiwerk, sondern für effektive Marketingmaßnahmen bei attraktiven Zielgruppen einsetzen wollen. 

Direktlink: http://www.qrizer.net

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